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Informationen aus der Welt der IGBCE

Sie sind Journalist oder Medienschaffender und suchen für Ihre Arbeit Informationen aus der Welt der IGBCE? Dann sind Sie hier richtig. Auf den folgenden Seiten finden Sie unsere Medieninformationen.

Medieninformationen
Foto: © Mihajlo Maricic / EyeEm/ gettyimages
Medieninformation
Mit massiven Investitionen in die klimagerechte Transformation aus der Krise
Umweltorganisationen und IGBCE legen Maßnahmenpaket vor
Führende Umweltorganisationen und die IGBCE haben unter dem Titel „Transformation in der Zeitenwende“ ein gemeinsames Maßnahmenpaket für eine entschlossene und beschleunigte Transformation des Industriestandorts Deutschland vorgelegt.
Medieninformation
RWE
6 Prozent Entgeltplus und Einmalzahlungen in Höhe von 3000 netto
Nach zähen, zweitägigen Gesprächen hat sich die gemeinsame Verhandlungskommission von IGBCE und ver.di mit dem Energieunternehmen RWE auf einen Abschluss geeinigt: Die Vergütungen der 18.000 Beschäftigten steigen ab dem 1. Februar 2023 um mindestens 6 Prozent und sie erhalten das tarifliche Inflationsgeld in zwei Einmalzahlungen in Höhe von jeweils 1500 Euro netto.
Medieninformation
Vorreiter in der betrieblichen Altersversorgung
Grünes Licht für Deutschlands erstes Branchen-Sozialpartnermodell
Die deutsche Chemieindustrie führt als bundesweit erste Branche ein Sozialpartnermodell für Betriebsrenten ein. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilte dem ChemiePensionsfonds die sogenannte Unbedenklichkeitsbescheinigung für das SPM.
Medieninformation
Chemie und Pharma
Nettoentlastung von bis zu 15,6 Prozent: Chemie-Tarifpartner finden Tarifabschluss
Nach dreitägigen schwierigen Verhandlungen haben sich IGBCE und Chemie-Arbeitgeber auf ein nachhaltig wirksames Entlastungspaket für die gut 580.000 Beschäftigten der Branche geeinigt, das sowohl akute Energiepreissprünge abfedert als auch tabellenwirksam die Entgelte steigert.
Medieninformation
IGBCE zu RWE-Plänen im rheinischen Revier
"Wir werden dafür sorgen, dass Bund und Konzern kein Jota von Zusicherungen für Beschäftigte abweichen"
Bund, Land und RWE haben sich darauf geeinigt, vor dem Hintergrund der derzeitigen Energieknappheit den Auslauf der Kohleverstromung im rheinischen Revier bis zum Frühjahr 2024 auszusetzen und in der Folge 2030 statt bislang 2038 das letzte Kraftwerk abzuschalten.
Medieninformation
Energie
IGBCE fordert für LEAG-Beschäftigte 3000 Euro Sonderzahlung pro Kopf
Die Energie-Gewerkschaft IGBCE fordert für die rund 7200 Beschäftigten des Lausitzer Energiekonzerns LEAG eine Sonderzahlung in Höhe von 3000 Euro pro Kopf – außerhalb der regulären Tarifrunde und noch in diesem Jahr. Das hat die Tarifkommission der IGBCE beschlossen und appelliert an den Arbeitgeber, in entsprechende Verhandlungen einzusteigen.
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Energie
IGBCE fordert für STEAG-Beschäftigte 3000 Euro Sonderzahlung pro Kopf
Die Energie-Gewerkschaft IGBCE fordert für die Beschäftigten des Essener Energiekonzerns STEAG eine Sonderzahlung in Höhe von 3000 Euro pro Kopf – außerhalb der regulären Tarifrunde und noch in diesem Jahr. Das hat die Tarifkommission der IGBCE beschlossen. Sie fordert die Arbeitgeberseite nun zur Aufnahme entsprechender Verhandlungen auf.
Medieninformation
Chemie und Pharma
IGBCE-Bundestarifkommission bekräftigt Forderung in der Chemie: "Jetzt kommt es darauf an, dass die Arbeitgeber Verantwortung übernehmen"
Die gut 100-köpfige Bundestarifkommission der IGBCE für die chemisch-pharmazeutische Industrie hat am heutigen Mittwoch ihre bereits im Februar 2022 getroffene Forderung nach einer nachhaltigen Kaufkraftsteigerung für die 580.000 Beschäftigten in Deutschlands drittgrößtem Industriezweig bekräftigt. „Unser Beschluss ist heute aktueller denn je“, sagte IGBCE-Verhandlungsführer Ralf Sikorski.
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Energieversorgung
IGBCE begrüßt Energie-Rettungspaket
Die IGBCE begrüßt das heute von Bundeskanzler Olaf Scholz vorgestellte Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der Gasversorgung und des Energiesektors in Deutschland. „Der Bund hat unsere Argumente aufgegriffen und mit seinem Einstieg bei Uniper gewährleistet, dass dieser systemrelevante Versorger als Ganzes erhalten bleibt.“, sagt der Vorsitzende der IGBCE, Michael Vassiliadis.
Medieninformation
Umfrage zu Folgen eines Gasstopps
Mehr als jede*r vierte Beschäftigte in betroffenen Branchen rechnet mit Betriebsschließung
Eine deutliche Mehrheit der Beschäftigten in den energieintensiven Industriebranchen rechnet für den Fall eines plötzlichen Gasstopps mit schwerwiegenden Folgen für ihren Betrieb. Mehr als jede vierte befragte Person (27 Prozent) geht in diesem Fall von einer Schließung ihres Betriebs aus, weitere 38 Prozent halten dann einen radikalen Umbau der Produktion für notwendig. Nur 6 Prozent sehen...