Für Journalisten

Informationen aus der IGBCE

Sie sind Journalist oder Medienschaffender und suchen für Ihre Arbeit Informationen aus der Welt der IGBCE? Dann sind Sie hier richtig. Auf den folgenden Seiten finden Sie unsere Medieninformationen.

Medieninformation
"Wir brauchen einen industriepolitischen Befreiungsschlag"
zu den Ergebnissen der Regierungsklausur in Meseberg erklärt der Vorsitzende der Gewerkschaft der energieintensiven Industrien IGBCE, Michael Vassiliadis:
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IGBCE ruft zu Warnstreik bei der LEAG auf
Die Energiegewerkschaft IGBCE hat die zweite Runde der Tarifverhandlungen beim Lausitzer Energieproduzenten LEAG abgebrochen und ruft die 7200 Beschäftigten zum Warnstreik auf. Beginnend mit der Frühschicht wird die Arbeit an diesem Freitag (1. September) für sechs Stunden niedergelegt, entsprechende Notbesetzungen werden eingerichtet.
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Industriestrompreis
Brückenstrompreis jetzt!
Deutschland braucht schnell die Entscheidung für einen wirksamen Brückenstrompreis. Das fordern die Verbände und Gewerkschaften der energieintensiven Industrien sowie der DGB. Diese Organisationen haben sich in dieser Woche zu einer Allianz pro Brückenstrompreis zusammengeschlossen. Die Mitglieder der Allianz vertreten insgesamt mehr als 1,1 Mio. Beschäftigte in über achttausend Unternehmen.
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Sportartikel- und Schuhindustrie
Tarifeinigung in Schuh- und Sportartikelindustrie
Entgelterhöhung plus Inflationsausgleichsprämie plus Demografie-Betrag: IGBCE und Arbeitgeber haben sich gestern (2. August) in der zweiten Tarifrunde in Berlin auf einen Abschluss in der Schuh- und Sportartikelindustrie geeinigt. 13.000 Beschäftigte arbeiten in der Branche, 8.000 allein bei dem börsennotierten Sportartikelhersteller Adidas.
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Tarifabschluss in der Keramik
300 Euro monatlich mehr und 2000 Euro Inflationsgeld
Dauerhaft monatlich 300 Euro und einmalig 2000 Euro erhalten die 20.000 Beschäftigten in der feinkeramischen Industrie (West). Darauf haben sich heute (13. Juli) IGBCE und Keramik-Arbeitgeber in der dritten Tarifverhandlung in Kassel geeinigt.
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Sportartikel- und Schuhindustrie
„Arbeitgeber leiden unter Realitätsverlust“
Katastrophaler Verhandlungsauftakt für die Beschäftigten der Sportartikel- und Schuhindustrie: IGBCE und Arbeitgeber haben die erste Tarifrunde gestern (11. Juli) in Würzburg ohne Ergebnis beendet. 13.000 Beschäftigte arbeiten in der Branche, 8.000 allein bei dem börsennotierten Sportartikelhersteller Adidas.
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Tarifrunde Feinkeramik (West)
IGBCE bricht zweite Keramik-Tarifverhandlung ab
Abbruch nach Angebot der Arbeitgeber: Die IGBCE hat heute (29. Juni) die zweite Tarifverhandlung für die 20.000 Beschäftigten in der feinkeramischen Industrie (West) in Frankfurt/ Main abgebrochen, nachdem die Arbeitgeber ihr Angebot vorgestellt hatten. „Das Angebot war so grottenschlecht und unverschämt, dass es keine Basis bot, um in ernsthafte Gespräche einzusteigen“, entrüstet sich...
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Industriestrompreis
IGBCE-Vorsitzender begrüßt Vorschlag des Bundeswirtschaftsministeriums zu Industriestrompreis als "klares Signal der Standortstärkung"
Zum heute (5.5.2023) vom Bundeswirtschaftsminister vorgelegten Eckpunktepapier für einen Industriestrompreis sagt der Vorsitzende der Industriegewerkschaft IGBCE, Michael Vassiliadis:
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Sportartikel- und Schuhindustrie
Forderung für Adidas und Co. beschlossen
Zum Einstieg in die Tarifrunde in der Sportartikel- und Schuhindustrie hat die Tarifkommission der IGBCE gestern (25.April) im fränkischen Iphofen ihre Forderung an die Arbeitgeber beschlossen: Die Multibranchengewerkschaft will für die rund 13.000 Beschäftigten der Branche (davon 8.000 bei Adidas) unter anderem eine Erhöhung der Entgeltsätze um einen einheitlichen Festbetrag sowie die...
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Private Energiewirtschaft
Kräftiger Energieschub für Beschäftigte bei e.on und Co.: Tarifabschluss bringt 10,5 Prozent mehr in zwei Stufen und 3000 Euro Inflationsgeld netto
Kräftiger Energieschub für zehntausende Beschäftigte bei e.on und Co.: In der Nacht zu Dienstag haben sich IGBCE und ver.di mit den Arbeitgebern der Tarifgruppe Energie auf ein umfangreiches, nachhaltig wirkendes Tarifpaket geeinigt. Es sieht unter anderem tabellenwirksame Entgelterhöhungen von insgesamt 10,5 Prozent und die Zahlung des tariflichen Inflationsgeldes in Höhe von 3000 Euro vor...