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Informationen aus der Welt der IGBCE

Sie sind Journalist oder Medienschaffender und suchen für Ihre Arbeit Informationen aus der Welt der IGBCE? Dann sind Sie hier richtig. Auf den folgenden Seiten finden Sie unsere Medieninformationen.

Medieninformationen
Foto: © Mihajlo Maricic / EyeEm/ gettyimages
Medieninformation
Tarifrunde Papier
IGBCE erhöht im Tarifkonflikt der Papierindustrie den Druck auf die Arbeitgeber
Die IGBCE erhöht im Tarifkonflikt in der Papier erzeugenden Industrie den Druck auf die Arbeitgeber: In den kommenden Tagen ruft die Gewerkschaft die bundesweit 46.000 Beschäftigten der Branche zu Aktionen auf. Einige Tarifaktionen sind schon gelaufen, geplant sind zahlreiche weitere mit hunderten Teilnehmer*innen.
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Tarifabschluss in der Papierindustrie
Mehr Entgelt, mehr für Schicht und Einmalzahlungen für 40.000 Beschäftigte
In der dritten Verhandlungsrunde haben sich IGBCE und Arbeitgeber am 18. November 2022 in Sulzbach auf einen Tarifabschluss für die Papier erzeugende Industrie geeinigt, der die Entgelte der 40.000 Beschäftigten der Branche dauerhaft steigert, sie sofort von der hohen Inflation entlastet und Schichtarbeit attraktiver macht.
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RWE
6 Prozent Entgeltplus und Einmalzahlungen in Höhe von 3000 netto
Nach zähen, zweitägigen Gesprächen hat sich die gemeinsame Verhandlungskommission von IGBCE und ver.di mit dem Energieunternehmen RWE auf einen Abschluss geeinigt: Die Vergütungen der 18.000 Beschäftigten steigen ab dem 1. Februar 2023 um mindestens 6 Prozent und sie erhalten das tarifliche Inflationsgeld in zwei Einmalzahlungen in Höhe von jeweils 1500 Euro netto.
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Tarifrunde Papier 2022Bundesweite Aktionen zur Tarifrunde Papier:
15.000 Beschäftigte erhöhen Druck auf Arbeitgeber
15.000 Teilnehmende im ganzen Land haben in den vergangen zwei Wochen den Druck auf die Arbeitgeber in der laufenden Papier-Tarifrunde für die 40.000 Beschäftigten der Branche erhöht. Auf Demonstrationen, Kundgebungen und vor-Tor-Aktionen in Arnsberg, Alfeld, Mannheim, Varel, Neuss oder Düren wurden die Papier-Beschäftigten laut und machten klar, dass sie hinter den Forderungen der IGBCE...
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Vorreiter in der betrieblichen Altersversorgung
Grünes Licht für Deutschlands erstes Branchen-Sozialpartnermodell
Die deutsche Chemieindustrie führt als bundesweit erste Branche ein Sozialpartnermodell für Betriebsrenten ein. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilte dem ChemiePensionsfonds die sogenannte Unbedenklichkeitsbescheinigung für das SPM.
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Das erste Sozialpartnermodell
Das erste Sozialpartnermodell startet und ermöglicht eine attraktive zeitgemäße betriebliche Altersversorgung
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Zweite Papier-Tarifverhandlung ohne Ergebnis
IGBCE und Arbeitgeber haben heute in Sulzbach die zweite Bundestarifverhandlung für die rund 40.000 Beschäftigten in der Papier erzeugenden Industrie vertagt.
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Tarifrunde eröffnet: Verhandlungen für 40.000 Beschäftigte in der Papierindustrie nach offenem Schlagabtausch vertagt
Keine Einigung: IGBCE und Arbeitgeber haben heute in Fulda nach hitzigen Diskussionen die erste Bundestarifverhandlung für die rund 40.000 Beschäftigten in der Papier erzeugenden Industrie vertagt.
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Chemie und Pharma
Nettoentlastung von bis zu 15,6 Prozent: Chemie-Tarifpartner finden Tarifabschluss
Nach dreitägigen schwierigen Verhandlungen haben sich IGBCE und Chemie-Arbeitgeber auf ein nachhaltig wirksames Entlastungspaket für die gut 580.000 Beschäftigten der Branche geeinigt, das sowohl akute Energiepreissprünge abfedert als auch tabellenwirksam die Entgelte steigert.
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Energie
IGBCE fordert für STEAG-Beschäftigte 3000 Euro Sonderzahlung pro Kopf
Die Energie-Gewerkschaft IGBCE fordert für die Beschäftigten des Essener Energiekonzerns STEAG eine Sonderzahlung in Höhe von 3000 Euro pro Kopf – außerhalb der regulären Tarifrunde und noch in diesem Jahr. Das hat die Tarifkommission der IGBCE beschlossen. Sie fordert die Arbeitgeberseite nun zur Aufnahme entsprechender Verhandlungen auf.