IGBCE-Bezirk Niederrhein

Solvay Safety Day - The same procedure as last year?

Nein, die gleiche, gute Veranstaltung wie jedes Jahr! Wie „Dinner for one“ in vielen Familien inzwischen schon eine gute Tradition zu Silvester ist, so ist der „Safety Day“ bei der Solvay in Rheinberg inzwischen auch eine gute Tradition.

Safety Day Solvay Rheinberg

v.l.n.r. BR-Vorsitzender Jürgen Laakmann, Gewerkschaftssekretär Guido Freisewinkel, BRin Beate Preuß, Werkleiter Norbert Mülders,  Fotorechte Solvay

Foto: © Solvay

Zu Beginn der dunklen Jahreszeit wurde die Sicherheit am Arbeitsplatz und auf dem Weg von und zur Arbeit in den Fokus genommen. Zahlreiche Aktionen, wie die Überprüfung des Fahrrades auf Verkehrssicherheit, wurden vom Betrieb organisiert.  Die persönliche Schutzausrüstung, der Grundpfeiler in der Arbeitssicherheit im Betrieb, wurde genauso thematisiert, wie die Eigensicherung auf Gerüsten. Die Auswirkung fallender Gegenstände auf den Kopf, wenn kein Helm getragen wird, wurde anhand einer zerplatzenden Melone mehr als anschaulich dargestellt.

Aber auch die Themen Gesundheit und Fitness hatten ihren Platz. Im Fitnessbereich traten Werkleiter Norbert Mülders und Gewerkschaftssekretär Guido Freisewinkel gegeneinander auf dem Fahrrad an der Carrera-Bahn an. Mülders fuhr das schnellste Rennen, Guido Freisewinkel fuhr die schnellste Runde, so konnte jeder ein Trikot für sich verbuchen. So können sich Sozialpartner gut ergänzen. Der Gesundheitsbereich rundete mit kostenlosen Tests zur Darmkrebsvorsorge das Programm ab.

Safety Day Solvay Rheinberg

Werkleiter Norbert Mülders und Gewerkschaftssekretär Guido Freisewinkel

Foto: © Solvay
2022_Safty Day Solvay Rheinberg auf den Rädern vl BR-Vorsitzender Jürgen Laakmann, BRin Beate Preuß, Werkleiter Norbert Mülders, Gewerkschaftssekretär Guido Freisewinkel (C) Solvay

Sowohl Geschäftsführung als auch Betriebsräte, die wie jedes Jahr für das leibliche Wohl sorgten, waren hochzufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. Jürgen Laakmann, Betriebsratsvorsitzender Solvay, schlug in die gleiche Kerbe wie Mülders. Beide waren der Meinung: „Gesundheit ist doch immer noch das wichtigste Gut unserer Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen.“