Frieden für die Ukraine
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Die IGBCE verurteilt den russischen Einmarsch in der Ukraine auf das Schärfste. Unsere volle Solidarität gilt den Menschen in der Ukraine, die grundlos zu Opfern eines Angriffskriegs werden.

Krieg in der Ukraine
Nichts als Notgepäck

Am 24. Februar befahl Russlands Präsident Wladimir Putin den Angriff auf das Nachbarland Ukraine. Seitdem sind Millionen Menschen auf der Flucht — auch nach Deutschland. Eine Welle der Hilfsbereitschaft ist angesichts des Krieges angerollt, auch viele IGBCE-Mitglieder bieten Unterstützung und ein Dach über dem Kopf für Vertriebene.

Aktionen gegen den Krieg in der Ukraine

Demo Ukraine
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Zeichen der Solidarität
Grossdemos für Frieden in der Ukraine

Mehr als 100.000 Menschen sind bundesweit auf die Straße gegangen, um gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu demonstrieren. Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften, darunter die IGBCE, hatten zu den Protesten am 13. März 2022 in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Leipzig und Stuttgart aufgerufen. 

Band in den Farben der Ukraine
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Ukraine-Appell der Papier-Sozialpartner 

Die Sozialpartner der Papier- und Zellstoffindustrie verurteilen den Angriffskrieg des russischen Präsidenten Putin gegen die Ukraine und ihre Bevölkerung auf das Schärfste und solidarisieren sich mit den Menschen vor Ort, die unter dieser Attacke leiden. Einen entsprechenden Ukraine-Appell haben der Vorsitzende der IGBCE, Michael Vassiliadis, und der Vizepräsident des Verbands „Die Papierindustrie“, Martin Krengel, unterzeichnet. 

Spendenkonto:
Gewerkschaften helfen e.V. 

IBAN: DE40 2505 0000 0151 8167 90 
BIC: NOLADE2HXXX 
Stichwort: Gewerkschaftliche Ukraine-Hilfe  

Gewerkschaftliche Arbeit gegen die Auswirkungen des Krieges

Energiekosten
IGBCE fordert Entlastungspaket für Industriearbeit

Die IGBCE begrüßt das von der Koalition vorgestellte Entlastungspaket für die Bürgerinnen und Bürger als wichtigen Beitrag der Politik zum gesamtgesellschaftlichen Bollwerk gegen die Inflation. Ebenso engagiert muss nun aber Industriearbeit vor explodierenden Energiepreisen und möglichen Versorgungsengpässen geschützt werden. Dazu haben IGBCE, IG Metall und IG BAU ein Hilfspaket entwickelt.